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Das Raumklima im Winter - Worauf zu achten ist.

Wenn es draussen wieder kälter wird und wir uns gerne in unsere vier Wände zurückziehen, ist das Raumklima ein wichtiger Faktor, um sich wohl zu fühlen.


In den meisten Fällen wird es nun durch die Heizperiode im Inneren der Häuser zu trocken. Zu den Folgen von dauerhaft zu trockener Luft zählen:

  • Austrocknung – im wahrsten Sinne des Wortes! Das betrifft Haut, Schleimhäute, Atemwege und Augen.

  • Das wiederum führt unter Umständen zu Halsschmerzen, Reizhusten und Nasenbluten…

  • …sowie zu Entzündungen, Juckreiz oder Schuppenbildung der Haut.

  • Erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen und grippale Infekte, da sich Krankheitserreger besser verbreiten und unsere trockenen Schleimhäute keine Abwehr leisten können.

  • Verminderte Atemleistung, da Sauerstoff schlechter transportiert werden kann.

  • Daraus resultieren Kopfschmerzen und Schlafstörungen.

  • Teilweise wird der Schlaf durch diese Symptome zudem indirekt gestört. Beispielsweise durch ein häufiges Aufwachen aufgrund von starken Durstgefühlen, Hustenanfällen oder einer verstopften Nase.

Dies können Sie mit einfachen Mitteln verhindern.

Entweder man setzt auf elektrische Befeuchter, diese sind heute mittlerweile mit Hygrometern ausgestattet und können so die Raumluft auf einen bestimmten Wert befeuchten. Es geht aber auch anders, zum Beispiel mit mehr Pflanzen im Schlafzimmer, diese fungieren als natürliche Luftbefeuchter, da sie über die Blätter Wasser in den Raum abgeben, dies übrigens keimfrei… Auch kann man eine Schale mit Wasser unter oder neben die Heizung stellen.



 

Über den Autor: Matthias Hasler ist Inhaber der Proinnova AG, einer Totalunternehmung für Immobilien mit Sitz in Aesch BL.

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